10X Strategy
Kostenloser Live-Check

Findet ChatGPT Deine Website, wenn ein Kunde nach Dir sucht?

Trag Deine Adresse ein und sieh in 30 Sekunden, wie gut KI-Systeme Deine Startseite lesen können. Du bekommst einen Score von 0 bis 100, eine Liste Deiner konkreten Lücken und die Reihenfolge, in der Du sie schließen solltest. Geprüft wird gegen sechs der neun Rankscale-Regeln für KI-Suche.

So funktioniert der Check · Stand 11. Juni 2026

Der Check lädt Deine Startseite, liest das HTML aus und prüft sechs automatisierbare Signale, nämlich den BLUF-Antwortabsatz, Frage-Header, die H-Hierarchie, das JSON-LD-Schema, ein Freshness-Signal und die robots.txt für KI-Crawler. Jeder Treffer gibt Punkte, am Ende steht ein Score von 0 bis 100 mit einer konkreten Lücken-Liste. Keine Anmeldung, kein Tracking, kein Pitch. Die tiefer greifenden Prüfungen wie Entity-Status, Citations und Sentiment gehören zum kostenpflichtigen Audit.

Was wird geprüft und warum?

  • BLUF (Bottom Line Up Front) · Jede Seite sollte in den ersten 40 bis 80 Wörtern die direkte Antwort liefern, am besten mit einem Frische-Marker wie „Stand April 2026". Genau diesen Absatz greifen KI-Systeme als Erstes ab.
  • Frage-Header · Eine H2, die als echte Frage formuliert ist, erhöht die Chance, dass ein Sprachmodell den Abschnitt als direkte Antwort auf eine Nutzerfrage erkennt und zitiert.
  • Hierarchie · Genau eine H1 pro Seite und keine übersprungenen Ebenen. KI-Systeme zerlegen Deine Seite an der Überschriften-Struktur, und eine zerrissene Gliederung kostet Dich die Zitierbarkeit.
  • JSON-LD-Schema · Strukturierte Daten wie Article, FAQ, HowTo, Service oder LocalBusiness. Fehlen sie, kann ein Sprachmodell Deine Marke nicht sauber einordnen und übergeht Dich im Zweifel.
  • Freshness · Ein sichtbares „Zuletzt aktualisiert" plus ein dateModified im Schema. Seiten, die jünger als 30 Tage sind, werden laut Rankscale bis zu dreimal häufiger zitiert als veralteter Content.
  • robots.txt + AI-Crawler · GPTBot, CCBot, Claude-Web und PerplexityBot dürfen nicht blockiert sein. Sonst existierst Du aus Sicht der AI-Engines schlicht nicht.

Die Methodik folgt dem Rankscale Agency GEO Playbook (2026). Die drei tiefer greifenden Regeln, also Justification, Evidence und E-E-A-T, bewerten wir von Hand im vollen Audit.

Häufige Fragen

Was musst Du zum GEO-Check wissen?

Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?

SEO bringt Deine Website auf die Google-Trefferliste, GEO bringt sie in die Antwort, die ChatGPT, Claude, Perplexity oder Gemini direkt ausspielen. Beides arbeitet zusammen, aber GEO braucht andere Signale, vor allem Answer-First-Content, sauberes JSON-LD-Schema, strukturierte FAQ, Erwähnungen auf Drittquellen und eine konsistente Entity auf Wikidata, LinkedIn und Crunchbase. Wer nur klassisches SEO macht, taucht in der KI-Antwort schlicht nicht auf.

Wie funktioniert der Live-Check technisch?

Der Check lädt Deine Startseite serverseitig, liest das HTML aus und prüft sechs automatisierbare Signale. Dazu holt er Deine robots.txt und schaut, ob Du AI-Crawler aussperrst. Der ganze Vorgang dauert meist drei bis acht Sekunden. Gespeichert wird nichts, es sei denn, Du trägst am Ende freiwillig Deine E-Mail ein.

Welche konkreten Checks laufen durch?

Geprüft werden sechs Signale. Erstens ein BLUF-Einstieg, also ein Antwort-Absatz von 40 bis 120 Wörtern mit Datumssignal. Zweitens Frage-Header, mindestens die Hälfte Deiner H2 als echte Fragen formuliert. Drittens die Hierarchie mit genau einer H1 pro Seite. Viertens valides JSON-LD, mindestens ein sauberer Schema-Block. Fünftens ein Freshness-Signal, ein sichtbares Zuletzt aktualisiert oder ein dateModified im Code. Sechstens die robots.txt, die GPTBot, CCBot, Claude-Web und PerplexityBot nicht aussperren darf.

Reicht der Score für eine echte Einschätzung?

Der Score ist ein erster Indikator, kein Ersatz für einen vollen Audit. Er zeigt Dir, ob die technischen Grundlagen stimmen. Was er nicht prüft, ist Deine Entity auf Wikidata und LinkedIn, Erwähnungen auf Drittquellen wie G2 oder Reddit, die Stimmung in bestehenden KI-Antworten, Dein Share of Voice gegen Wettbewerber und die tatsächliche Sichtbarkeit Deiner Marke in ChatGPT oder Perplexity. Genau diese Dimensionen deckt der kostenpflichtige Audit ab.

Welche KI-Systeme deckt der volle Audit ab?

Der volle Audit prüft Deine Sichtbarkeit in ChatGPT, Claude, Perplexity, Google AI Overviews und Gemini. Für B2B-Kunden kommt Microsoft Copilot dazu, für französischsprachige Märkte Mistral. Gemessen wird nach der Rankscale-Methodik, also Visibility Score, Position, Sentiment, Erkennungsrate für Marken- und Nicht-Marken-Suchen, Share of Voice und Share of Citations.

Was kostet der volle Audit?

Der einmalige KI-Sichtbarkeits-Audit kostet 998 Euro und wird voll auf ein anschließendes Monatspaket angerechnet. Danach hast Du zwei Optionen, KI Starter zu 1.100 Euro im Monat bei sechs Monaten Mindestlaufzeit oder KI Dominanz zu 2.200 Euro im Monat mit Exklusivität pro Marktsegment, also nur ein Kunde je Branche und Region. Alle Preise findest Du auf 10xstrategy.de/ki-suchoptimierung-saas.

Wer steckt hinter dem Tool?

Hinter dem Tool steht Marco Licht, Gründer von 10X Strategy im Dreiländereck Freiburg, spezialisiert auf KI-Suchoptimierung für B2B-SaaS und lokale Dienstleister im DACH-Raum. Der erste dokumentierte Fall ist die Jalios GmbH, die nach acht Wochen auf Rang 1 bei Perplexity stand. Die Methodik folgt dem Rankscale Agency GEO Playbook.

Lücken gefunden? Wir schließen sie für Dich

Der Check zeigt Dir die technischen Lücken, der volle Audit zeigt, wo Du in ChatGPT, Perplexity und Gemini wirklich stehst, und wir setzen die Fixes für Dich um. Der einmalige KI-Sichtbarkeits-Audit kostet 998 Euro und wird voll auf Dein Monatspaket angerechnet. Die ersten Ergebnisse werden meist innerhalb von sechs bis zehn Wochen messbar.